Benjamin Oechsler Freelancer für digitale Barrierefreiheit 15 Minuten Gesprächstermin (öffnet in neuem Tab)
Benjamin Oechsler

Freelancer für digitale Barrierefreiheit

BFSG und Barrierefreiheit auf dem Tisch — aber kein klarer erster Schritt?

Wenn alle wissen, dass Barrierefreiheit wichtig ist — aber niemand sagen kann, was jetzt konkret zu tun ist.

Porträtfoto von Benjamin Oechsler
Ich unterstütze Unternehmen dabei, Unsicherheit in BFSG-Fragen zu klären — mit Blick auf konkrete Website-Bereiche, Barrierefreiheitserklärung und sinnvolle nächste Schritte.
Wenn ich mich bei Ihnen gemeldet habe

Ich melde mich nicht pauschal, sondern wenn ich glaube, dass BFSG und Barrierefreiheit für Ihre Website konkret werden könnten.

Oft ist nicht das Problem, dass niemand Barrierefreiheit wichtig findet — sondern dass unklar bleibt, wer was prüfen, einordnen oder als Nächstes anstoßen soll.

Mein Beitrag ist eine fachliche Einordnung: Was wirkt relevant, was ist wahrscheinlich Rauschen, und welche Punkte sollten als Nächstes intern oder technisch geklärt werden?

Typische Unsicherheiten rund um Website-Barrierefreiheit

Vier Situationen, die mir immer wieder begegnen. Meistens ist eine davon der Grund, warum das Thema seit Monaten liegen bleibt.

  • Zuständigkeit

    Barrierefreiheit liegt zwischen Marketing, IT, Agentur und Recht

    Das Thema ist wichtig, aber es landet schnell zwischen Zuständigkeiten. Dann wird viel über Verantwortung gesprochen — und wenig darüber, was an der Website konkret zuerst zu tun ist.

    Ich helfe, die relevanten Website-Bereiche einzugrenzen und daraus eine klare erste Priorität abzuleiten.

  • Tool-Ergebnisse

    Tool-Reports liefern Fehlerlisten oder grüne Scores — aber nicht automatisch Klarheit

    Für Unternehmen ist beides schwierig: rote Fehlerlisten ohne Einordnung — oder grüne Scores, die Sicherheit suggerieren, obwohl nur ein Ausschnitt geprüft wurde.

    Ich helfe, Tool-Hinweise zu sortieren: Was ist wahrscheinlich relevant, was ist eher Rauschen, welche Bereiche deckt das Tool gar nicht ab — und welche konkreten nächsten Schritte ergeben sich für genau Ihre Website?

  • Geltungsbereich

    Viele wissen nicht, welche Teile ihrer Website nach BFSG-Vorgaben überhaupt relevant sind

    Das BFSG unterscheidet nicht jede Website pauschal gleich. Fachlich relevant wird vor allem, wo digitale Dienstleistungen, Kauf-, Buchungs-, Vertrags- oder Serviceprozesse für Verbraucher:innen stattfinden.

  • Einstieg

    Der erste Schritt ist oft kleiner, als das Thema wirkt

    Wenn alles gleichzeitig wichtig wirkt, hilft eine erste fachliche Sortierung: Welche Bereiche sind relevant, welche Fragen sind offen, und womit sollten Sie sinnvoll anfangen?

    Am Ende sollte klarer sein, welche Punkte zuerst angegangen, intern geklärt oder an Fachstellen weitergegeben werden sollten.

Über mich
  • 17 Jahre SEO & Webdesign
  • 7 Jahre Head of SEO
  • Website-, Tool- und Accessibility-Fragen

Warum ich mich auf digitale Barrierefreiheit spezialisiert habe

Ich bin Benjamin Oechsler und arbeite als Freelancer für digitale Barrierefreiheit. Davor: 17 Jahre SEO und Webdesign, davon sieben als Head of SEO bei Ströer Online Marketing. Ich habe also lange Websites daraufhin angesehen, warum Menschen auf ihnen nicht ankommen, wo sie hinwollen.

Zur Barrierefreiheit bin ich gekommen, weil ich sie selbst verstehen wollte — richtig verstehen, nicht nur mitreden können. Was ich dabei gefunden habe, hat mich geärgert: Vieles rund um BFSG ist zu teuer, zu kompliziert oder zu umständlich. Und manches prüft nur die Oberfläche und verkauft ein grünes Häkchen als Sicherheit.

Aus dem SEO kenne ich das Muster: Ein Tool spuckt zweihundert Befunde aus, und die eigentliche Arbeit fängt erst danach an — nämlich bei der Frage, welche fünf davon für genau diese Website zählen.

Beide Themen hängen außerdem enger zusammen, als meistens auffällt: saubere Struktur, sinnvolle Reihenfolge und verständliche Beschriftungen helfen Nutzer:innen und Suchmaschinen gleichermaßen.

Dazu kommt der Teil, der mir am meisten liegt: übersetzen. Barrierefreiheit liegt fast immer zwischen Marketing, IT, Agentur und Recht — und mein ganzes Berufsleben lang war es meine Aufgabe, genau zwischen diesen Ecken zu vermitteln.

Was Sie von mir nicht bekommen: das Versprechen, dass nach einem Termin alles erledigt ist.

Was Sie bekommen: eine ehrliche Einordnung, was relevant ist, was offen bleibt — und einen ersten Schritt, der machbar ist.

Wobei ich konkret helfen kann

Ich unterstütze Unternehmen dabei, BFSG-Unsicherheit rund um Website-Barrierefreiheit fachlich einzuordnen.

  • Welche Bereiche zählen wirklich?

    Ich grenze ein, welche Website-Bereiche im BFSG-/Accessibility-Kontext zuerst relevant wirken.

  • Was bedeuten die Tool-Ergebnisse?

    Ich ordne Tool-Hinweise ein: Was ist wahrscheinlich wichtig, was eher Rauschen?

  • Was ist technisch auffällig?

    Ich prüfe erste technische Auffälligkeiten, die Nutzer:innen praktisch betreffen können.

  • Was sagt unsere Barrierefreiheitserklärung?

    Ich schaue, ob Ihre Barrierefreiheitserklärung auffindbar, verständlich und sinnvoll eingeordnet ist.

  • Womit sollten wir anfangen?

    Ich leite daraus ab, welche Punkte zuerst angegangen oder intern geklärt werden sollten.

Wie ich Ihre Website-Fragen einordne

  1. Website-Situation verstehen

    Zuerst geht es um Ihre konkrete Website-Situation: Was ist unklar, wer ist beteiligt, welche Bereiche stehen im Raum?

  2. Relevante Bereiche eingrenzen

    Danach grenze ich ein, welche Abläufe und Seiten im BFSG-/Accessibility-Kontext zuerst relevant wirken.

  3. Hinweise und Auffälligkeiten einordnen

    Ich ordne Tool-Hinweise, technische Auffälligkeiten und Barrierefreiheitserklärung fachlich ein.

  4. Nächste Schritte ableiten

    Am Ende sollte klarer sein, welche Punkte zuerst angegangen, intern geklärt oder an Fachstellen weitergegeben werden sollten.

Grenzen der Einschätzung

Damit klar bleibt, was meine Einschätzung leisten kann — und was nicht

Ziel ist Klarheit für den nächsten Schritt — nicht der Anspruch, alle rechtlichen, technischen und organisatorischen Fragen abschließend zu lösen.

Wenn rechtliche Fragen entstehen, sollten sie gesondert geprüft werden. Meine Rolle ist die fachliche Einordnung der Website-, Tool- und Accessibility-Fragen.

Sie bekommen eine verständliche fachliche Einordnung: Was wirkt relevant, was ist offen, und welcher nächste Schritt ist sinnvoll?

Nächster Schritt

Wenn gerade unklar ist, wie Sie mit BFSG und Website-Barrierefreiheit sinnvoll anfangen sollen, können wir das kurz gemeinsam einordnen.

In 15 Minuten klären, ob ich helfen kann (öffnet in neuem Tab)

Wir klären kurz, welche Website-Frage gerade offen ist, welche Bereiche im Raum stehen und ob eine fachliche Einordnung sinnvoll wäre.

Lieber schreiben? hello@benjaminoechsler.de